Letztes Update: 17.10.2020

17.10.2020

 

Eigentlich wollte das Team der Scuderia da Mimmo am 17.10.2020 den

 

2.ADAC RGR Rallye Sprint in Rosenheim

 

mitfahren.

 

Aufgrund der aktuellen Corona Infektionszahlen und der Risikogebiete rund um Rosenheim und München haben wir unsere Teilnahme abgesagt. 


Details zur Veranstaltung findet ihr hier:

http://www.rg-rosenheim.de/sprint/17-10-2020/

28.09.2020

 

Rally Bassano 2020

 

Erfolgreich gestartet und das Ziel erreicht. Mehr war dieses Mal nicht geplant.

 

Nix kaputt, dass haben viele nicht geschafft. Daher danke an das ganze Team.

 

Jetzt schau ma mal, was noch kommt.

 

 

24.09.2020

 

Nach guten 4 Jahren starten wir morgen wieder bei einer Rallye.

 

Aber nicht irgendeine soll es sein.

 

37° RALLY CITTÀ DI BASSANO

 

Mit der Startnummer 107 geht morgen in Bassano an den Start.

 

Christoph und Sepp sind bereits dort zum Trainieren und morgen folgt die 3-köpfige Service Crew (Harry, Max und Flo).

Drückt die Daumen!!!

24.09.2020

 

 

Leider hat es wieder mal etwas länger gedauert.

Nach einigen Upgrades am Motor, Auto und Team sind seit einiger Zeit wieder einsatzbereit.

 

Jetzt hat nur noch der Einsatz gefelht.

 

 

18.11.2016

 Am 07. November 2015 hieß es wieder 'Los geht's' für das Team der

 

Scuderia da mimmo

bei der

20. ADAC Rallye Oberland

mit der Startnummer 61

 

Alle wichtigen Infos findet Ihr unter:

http://www.rallye-oberland.de

 

und die Ergebnisse unter

http://www.rallye-oberland.de/news/01newsattachments/1447101197.pdf

 

 

Hier auch eine kurze Zusammenfassung aus Cockpitsicht:

 

 

Ralllye Oberland, oder zweiter Frühling im November

 

Die richtige Reifenwahl für die diesjährige Oberland war sehr einfach. Man konnte sie bereits vierzehn Tage vor der Rallye treffen. Kein Regenreifen, kein Winterreifen, irgendwie war es permanent trocken und warm. Die WP`S waren pfurztrocken (sorry!), einzig im Wald war es leicht feucht, ebenso ein paar Stellen in Wildsteig, wo es das Wasser aus dem Berg rausdrückt.

Bei der Technischen Abnahme hatten wir einen Kommissar, der es sehr genau nahm. So etwas sind wir gar nicht mehr gewöhnt. Am Auto fand er nichts, aber meine Handschuhe haben ihm nicht gefallen. Da hat ihm der richtige Aufnäher gefehlt, aber mich gnädigerweise dennoch damit fahren lassen (andere hätte ich auch nicht gehabt).

Beim Besichtigen noch bewölkt hat sich allmählich die Sonne heraus gekämpft, es wurde frühlingshafte zwanzig Grad warm und wir kamen glatt ins Schwitzen. Zusätzlich zu  den drei aus den letzen Jahren bekannten WP`s, Wildsteig, Lechbruck und Altenstadt, erlebte die WP Burggen ein Comeback. Alle WP`s zweimal gefahren ergaben so fast siebzig WP-Kilometer. Die Oberland war ja erstmals Rallye 70.

Schön war, das wir Unterstützung am Streckenrand hatten, die extra wegen uns zum Zuschauen kamen. So macht`s dann noch mehr Spaß. Los ging es mit fast zwölf Kilometer in Wildsteig. Für uns lief es von Anfang an gut, weniger gut für unser zweites Magra Team Ring / Bartenschläger, die leider in dieser WP schon standen. So wie es beim Vorbeifahren ausgesehen hat, wollte die Technik nicht mehr. Euch aber danke für`s Anfeuern! Für uns ging es weiter und problemlos durch Lechbruck und Burggen. Im Nachhinein habe ich daheim festgestellt, dass ich die „neue“ WP Burggen hätte kennen können. Ich bin sie letztmalig 2000 gefahren, als die Oberland noch zur Deutschen Meisterschaft gehört hat. Für mich war die WP aber neu, ich habe nix wiedererkannt. Sei`s drum. Umso bekannter dann Altenstadt, wo ich allmählich jeden Stein und jeden Bremspunkt kenne, aber immer noch ein paar Sekunden finde. Nach einem kurzen Regrouping ging es auf die zweite Schleife, die wir ohne Probleme und zu unserer, und zur Zufriedenheit unser mitgereisten Zuschauer absolviert haben. Da wir die Scheinwerfer dabei  hatten, wäre eine Verzögerung im Zeitplan für uns nicht das Problem gewesen, aber – Bravo an den Veranstalter – die Rallye war pünktlich. So hätte es in Altenstadt nicht unbedingt Scheinwerfer gebraucht, aber geschadet haben sie auch nicht.

Leider waren wir wie immer der einzige Starter in der Klasse, weshalb wir den Klassensieg nicht vermeiden konnten, da der Veranstalter unsere Klasse nicht zusammen gelegt hat. In der Gruppe sind wir 7. von 15 und im Gesamt 30. von 67 Gestarteten geworden. Wichtiger noch, das Auto ist gelaufen wie das sprichwörtliche Schweizer Uhrwerk und kaputt ist auch nichts, ich habe im Winter folglich nichts zu tun, da freue ich mich schon drauf!

Alles in Allem war es eine schöne Verantsaltung und ein Ergebnis mit dem man sehr gut in die Winterpause gehen kann. Mal sehen, ob es uns gelingt, nächstes Jahr dem nationalen Sport ein weinig den Rücken zu kehren und uns der einen oder anderen internationalen Rallye zu zu wenden. Gerne im Ausland, am liebsten in Italien…  Mal sehen…. Zeit wär`s dafür!

 

Christoph

 

Ein schönes Video der Rallye, mit uns bei Min 3:00, findet Ihr auf https://www.facebook.com/rallyevideo.de/videos/444468005744590/

 

20.10.2015

 

Es ging wieder los!

Das Team der Scuderia da Mimmo startete am 17. Oktober an der

Rallye Fränkische Schweiz 2015

 

Alle Infos zur Rallye unter http://www.msc-fr-schweiz.de/html/rallye.html

 

 

 

Hier eine kleine Zusammenfassung der Rallye aus der Fahrersicht:

 

Es hat sich so ergeben, dass die Sommerpause bei uns dieses mal fünf Monate gedauert hat und wir seit der Voralpen nicht mehr im Auto saßen. Umso mehr haben wir uns auf die Rallye Fränkische Schweiz gefreut, die erstmals als Rallye 70 ausgetragen wurde. Vier verschiedene WP`s, kein einziger Rundkurs, wenig Abzweige und immerhin 12% Schotter, einfach nur schön! Das Wetter eher nicht. Viel Regen in den Tagen vorher und noch in der Nacht, die Temperaturen  saukalt.

Mit warm fahren und angesetzten Rost abschütteln war nicht viel. Es ging gleich voll los, mit der WP Brunn, über 10 Kilometer, vielen 4er und 5er Kurven und saumäßig glatten Waldpassagen, Schon beim Besichtigen wurde mit dem halben Auto gecuttet, bei der Rallye war es dann schon das ganze Auto. Nach einer Schrecksekunde beim Anbremsen der dritten Kurve, wo alle Räder mal still standen, haben wir gleich einen recht guten Rhythmus gefunden. Ich meine, für unsere Langzeitpause war es ganz in Ordnung.

Die WP 2, Neudorf, ging noch besser. Am Anfang hat die WP die Charakteristik eines Bergrennens und nach einer Ortsdurchfahrt wird es extrem schnell über viele blinde Kuppen. Dafür war es einigermaßen trocken und mit konstantem Grippniveau.

Auf der WP 3, Schirradorf, wechselt der auch Charakter mehrfach. Rutschige Plattenwege, auf denen man schauen muss dass man die Spur hält, Schotterpassagen und Asphalt wahlweise mit oder ohne Gripp wechseln einander ab.

Die „Königsprüfung“ der Rallye ist der Stadtwald, ohne die scheint es nicht zu gehen. Das erste Stück ist Schotter wie in Finnland. Hart, breit und sauschnell. Danach kommt die Kiesgrube, diesmal extrem rutschig, weich und wenig spaßig. Der dritte Abschnitt auf Asphalt ist dafür superschön und anspruchsvoll. Auch wenn wir an einem der beiden (sehr flüssigen) Abwzeige zehn Sekunden liegen gelassen haben, weil wir bei Anbremsen ein bisschen zu viel Platz und in Folge den Rückwärtsgang gebraucht haben.

Nun war Halbzeit und die Möglichkeit Reifen zu wechseln. Ob unsere Reifenwahl grundsätzlich die richtige war, weiß ich nicht, so manch einer hat damit gehadert. Wir haben es vorgezogen, den Reifen weiter zu fahren, immerhin hatten wir uns schon aneinander gewöhnt. So sind wir den zweiten Durchgang sauber und ohne Verbremser durchgefahren und haben uns jeweils um einige Sekunden gesteigert. Ach so, das Ergebnis. Unsere Klasse (CTC 26) wurde mal wieder mangels Starter (wir waren die Einzigen) mit den 2-Liter-Autos der CT C27 zusammengelegt. So wurden wir am Ende 4. von 6 in der Klasse und 70. von 104 Gestarteten.

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Die letzen Einsätze hier oder mehr unter Veranstaltungen:

 







04. November 2012

Oberland-Rallye